Smarte Kühlschränke wie der Samsung Family Hub ermöglichen dem Nutzer, von unterwegs über das Smartphone einen Blick in den Kühlschrank zu werfen. Solche smarten Kühlschränke sind praktisch, aber auch sehr teuer. Fridge Eye ist eine kürzlich erschienene Alternative, das aus einem normalen, einen smarten Kühlschrank macht.

Von unterwegs in den Kühlschrank zu schauen und nie wieder etwas auf seiner Einkaufsliste zu vergessen: das macht Fridge Eye jetzt möglich, ohne ein neues, teures Gerät mit eingebauter Kamera kaufen zu müssen. Die kleine Cam lässt sich in jedem Kühlschrank befestigen und macht aus ihm ein smartes Gerät. Die Kamera hat eine Fish-Eye-Lense und ist wasserdicht. In einem You-Tube-Video zeigen die Entwickler wie Fridge Eye funktioniert:

Die Kamera macht jedes Mal eine Aufnahme vom Kühlschrankinneren, wenn sich die Tür schließt und hält damit immer aktuell, was gerade drin ist. In der Kamera ist ein Lämpchen integriert, um die Beleuchtung zu gewährleisten. Fridge Eye ist mit dem WLAN verbunden und übertragt die Aufnahmen direkt an das Smartphone oder Tablet des Nutzers. Über die Fridge-Eye-App lassen sich unter anderem Einkaufslisten anlegen. Im inneren der Kamera befinden sich zwei Batterien, die sich mit einem USB-C-Kabel wieder aufladen lassen. Außerdem arbeiten die Entwickler momentan an der sogenannten Common Item Recognition. Diese Funktion ist eine Art künstliche Intelligenz, die erkennt, wenn der Nutzer wiederholt dieselben Lebensmittel kauft und diese dann automatisch für den Nutzer auf die Einkaufliste packt. Die App informiert den Nutzer auch, wenn solche Lebensmittel zur Neige gehen. Laut Angaben von Digital Trends soll die Kamera umgerechnet 71 Euro kosten. Momentan sammeln die Entwickler auf Indiegogo Geld, um das Projekt Fridge Eye zu finanzieren und es bald auf den Markt zu bringen.

Quellen: Turn On, Fridge Eye, Digital Trends

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